Edition Octopus, Softcover, 165 SeitenEine authentische, biographische und sehr offene Darstellung einer Krankheitsbewältigung – einer Hirnblutung. Die anfängliche Fassungslosigkeit bei Eintritt der Krankheit und das Herausgerissen-Werden aus dem gewohnten Leben werden ebenso einfühlsam und empfindsam dargestellt wie andererseits das Sich-Stellen der Krankheit. Das Buch spiegelt die tiefe Auseinandersetzung und Aufarbeitung dieses unerhörten Ereignisses wider. Hierzu zählen durchaus heitere Anekdoten, ebenso wie die sehr nachdenklichen und sehr persönlichen Ausführungen zum Einblick in das Seelenleben. Mit grenzenlosem Optimismus wird auch auf angemessen humorvolle Weise eine sehr hoffnungsvolle Dokumentation vermittelt. Aus sehr unterschiedlichem Blickwinkel (Familie, Verwandte, Freunde, Ärzte usw.) wird die Bewältigung beschrieben und erreicht somit Kranke wie auch Gesunde als Leser. Ein Buch voller Hoffnung und Lebensfreude, das Mut macht – eine Art Lebenshilfe für jedermann.„Ein Grenzgänger zwischen Leben und Tod“ ; „Nach einer Hirnblutung war er dem Tod sehr nah.“; „... indem er über seinen Weg nach der Hirnblutung...über jede Menge Hoffnung geschrieben hat...will er anderen Mut machen, auch in scheinbar ausweglosen Situationen weiter zu kämpfen.“; „Er spricht sehr offen.“ (Braunschweiger Zeitung, 22.12.08)„Er möchte allerdings nicht verschrecken, sondern mit seinem Buch Hoffnung, Optimismus und Lebensfreude vermitteln.“ (neue Braunschweiger, 14.12.08)